Der Staatsrat hatte das Nein zur Aufnahme des Kindes aus Gaza mit fehlenden Informationen begründet. Aber stimmt das wirklich? Zweifel sind angebracht. Und die zuständigen Stellen schweigen.
In der Rubrik Portfolio finden Sie ausgewählte Arbeiten und im Blog persönlichere Texte.
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Der Staatsrat hatte das Nein zur Aufnahme des Kindes aus Gaza mit fehlenden Informationen begründet. Aber stimmt das wirklich? Zweifel sind angebracht. Und die zuständigen Stellen schweigen.
Ende 2002 steht die Freiburger Staatsrätin kurz vor dem Zentrum der Macht – und scheitert. Heute wird es Markus Ritter oder Martin Pfister so ergehen. Was Ruth Lüthi damals geholfen hat.
Als Benoît Rey in den Grossen Rat gewählt wurde, waren einige seiner aktuellen Amtskolleginnen noch nicht geboren. Nun tritt er zurück. Ein Porträt.
Als Christoph Blocher rief, um Oberwalliser Persönlichkeiten zu würdigen und ihre Bedeutung für die heutige Schweiz auszulegen, sind seine Anhänger gekommen. Zahlreich. Und begeistert.
An der grössten Krise seit ihrer Gründung sind Versäumnisse aus der Vergangenheit und Entscheide der Gegenwart schuld. Nun müssen die Gelben handeln. Und sie bleiben zuversichtlich.
Seit 400 Tagen bestimmt Corona den Alltag. Wie hat sich das Leben in dieser Zeit verändert? Wir haben eine Reihe von Geschichten.
Zwölf Jahre und fünf Tage nach dem Verlust ihrer letzten Grossratsmandate hat die FDP Oberwallis wieder den Einzug ins kantonale Parlament geschafft. Der Erfolg soll lang anhaltend sein. Nur wie?
Bischof Jean-Marie Lovey über Leben, Tod und Christentum während der Pandemie. Und darüber hinaus.
Seit Mitte Mai läuft der Pilotversuch des «Swiss Proximity Tracing System» (SPTS), der Contact-Tracing-App des Bundes. Johan Rochel hat da seine Bedenken.
Die Feier zu Ehren ihres Doctor honoris causa musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Andere Punkte beschäftigen die Historikerin Elisabeth Joris während diesen Zeiten aber bedeutend stärker.
Philippe Bender sieht während der Ausgangssperre Tulpen und Jasmin in seinem Garten blühen. Die Zeit nach der Corona-Krise schätzt er aber trotz der Chancen, die er darin sieht, nicht nur rosig ein.
Die Medien nennen ihn «Marathon-Mann» oder «Mr. Coronavirus». Wer ist Daniel Koch, der Mann, der in zu weiten Anzügen und mit zu breiten Krawatten vor die Medien tritt, stoisch Hiobsbotschaften überbringt und gleichzeitig zum Gewissen einer ganzen Nation avancierte?
Auch das Oberwallis erlebt aussergewöhnliche Zeiten. Und trotzdem geht es weiter. Jeden Tag. Unterwegs mit Gesichtern und Geschichten aus der Region.
Catarina Costa wurde in der Schweiz geboren, wuchs in Täsch auf und studiert in Visp. Auch Daniel Santos Marques ist seit fast 18 Jahren in der Schweiz. Abstimmen und wählen dürfen sie beide nicht – und mit ihnen gut 60 Prozent der Einwohner in Täsch. Ist das noch demokratisch?
Um 16.28 Uhr hebt Marianne Maret ihre rechte Hand zum Eid und sagt: «Ich schwöre es!» Eigentlich sollte nicht sie hier stehen, eigentlich wollte sie zuerst nicht. Wir haben sie vier Monate begleitet. Chronik eines Wahlkampfs.
Die Schweiz hat gewählt. Aber was ist das für ein Land? Dreizehn Momente aus einem Tag: von Starken und Schwachen, von Lauten und Leisen, von Rettern und Ganoven.
Erst die «Wohnbau- und Familienförderung», nun in den zwölf Finalisten des «Schönsten Dorfs der Schweiz». Seit bald zwei Jahren ist Albinen in den Medien quasi omnipräsent – und dies weit über die Kantons-, gar Landesgrenzen hinaus. Nicht alles sei Kalkül gewesen, sagt Gemeindepräsident Beat Jost. Dennoch scheint die Rechnung langsam aber sicher aufzugehen. Was steckt dahinter? Ein Besuch.
Er bezeichnet sich als Altlinker mit einer Liebe für Berge und Natur und politisiert im Gemeinderat seiner Heimat Morges VD für die SP. Sein Fokus aber liegt ganz klar auf der Klimapolitik. Wir haben den Nobelpreisträger nach seinem Besuch am Kollegium Spiritus Sanctus nach Sitten zurückbegleitet – selbstverständlich im Zug.
Während vier Jahren war Bertrand Constantin die Schnittstelle zwischen Fans, Verein und Polizei. Als Fanverantwortlicher des FC Sitten erlebte er die Höhen und Tiefen seines Vereins aus einer ganz besonderen Perspektive.
Während acht Monaten war ein Pager am Hosenbund Isidor Elsigs ständiger Begleiter. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Fing er an zu piepsen, musste es schnell gehen. Denn ein Piepsen bedeutete: Eine Leber ist da.